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Aktuell Foto Beatriz Gúzman

21.05 „Gog/Magog 2: Syrien“ internil e.V. (Performance) / 15:00
Residenzprogramm, öffentliche Probe
Mit GOG / MAGOG veranstalten das Performance-Label internil, die israelische Künstlerin Moran Sanderovich und der Berliner Theaterdiscounter eine apokalyptische Desinformationskampagne in vier Etappen, die Netzdiskurse zu aktuellen Krisen (Ukraine, Syrien, Israel, Europa) erforscht. Auf jeder Etappe ihrer Reise durch die Faktenschlachten des Internets lassen sich die selbst ernannten "Stammesmitglieder" an einer anderen Feuerstelle nieder und deuten die umliegenden Trümmer des Realen. Übergreifende Referenz für alle Teile der Serie sind die mit dem Ende der Zeiten verbundenen biblischen Stämme Gog und Magog. GOG / MAGOG 2 greift Narrative und Erzählweisen um den syrischen Kriegsschauplatz auf, spinnt sie weiter und lässt die Widersprüche wirken.
Von und mit: Najib Blacky Abidi (Erinnerung), Christopher Hotti Böhm (Klang & Dirigat), Brandon Miller (Lieder & Gesang), Marina Miller Dessau (Darstellung), Moran Sanderovich (Raum & Ausstattung), Lenny Triefenschal (Video), Arne Vogelgesang (Darstellung). Premiere Dezember 2017 im Theaterdiscounter Berlin. http://internil.net/gogmagog zum Residenzprogramm 2017
Eine Produktion von internil in Kooperation mit dem Theaterdiscounter Berlin. Gefördert im Fonds Doppelpass der Kulturstiftung des Bundes und durch den Kofinanzierungsfonds des Regierenden Bürgermeisters von Berlin – Senatskanzlei – Kulturelle Angelegenheiten. Aus dem Residenzprogramm von schloss bröllin e.V., gefördert durch das Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur des Landes Meckelnburg-Vorpommern und dem Landkreis Vorpommern-Greifswald

29.5. „Mecklenburgische Herrenhäuser im Wandel der Zeiten“ Ausstellungseröffnung / 19:00 Rundgang und Einführung mit Frau Prof. Dr. Sabine Bock, Architekturhistorikerin, Schwerin.
Die Stiftung Mecklenburg besitzt eine ca. 200 Fotografien umfassende Sammlung von Gebäudeabbildungen, v.a. Gutshäuser, angefertigt im späten 19. Jahrhundert durch das Hamburger Atelier August Mencke. Mit einer Auswahl zeigt die Ausstellung die Gutsanlagen im Wandel der Zeit. Die historischen „Mencke-Fotos“ werden dabei in den Kontext aktueller Fotografien und inhaltlicher Erläuterungen gestellt. Ziel ist es, Prozesse darzustellen, die aufzeigen, wie die Kulturlandschaft Mecklenburgs durch diese Häuser geprägt wurde, welchen Stellenwert sie heute innehaben. Inzwischen war die Ausstellung vielfach zu sehen: Mirow, Neustrelitz, Ratzeburg, Schwerin, Teterow, Waren, Vogelsang und Rostock. In Ulrichshusen wird sie als ständige Ausstellung open air gezeigt. Die Ausstellung ist der Auftakt eines längerfristig angelegten Projektes des schloss bröllin e.V. in Zusammenarbeit mit Forum 65+ und soll anregen sich mit der Regionalgeschichte Bröllins intensiv zu beschäftigen.
Die Ausstellung ist bis zum 08.07 geöffnet. Besuchszeiten Mo.-Fr. 08:30-16:00 und nach Absprache. Telefonisch:+49 (0) 39747-5650-21 oder per E-Mail an info(a)broellin.de

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Residenzprogramm 2018

Das Antragsformular für die Produktionsstipendien des schloss bröllin e.V. ist online.
Professionelle Künstlergruppen aus dem In- und Ausland können sich mit Produktionen von Tanz-, Theater- und Performance-Projekten bis zu maximal drei Wochen im Zeitraum bewerben.
Mehr Infos zu den Produktionsstipendien Deadline 31. Juli 2017.

Last modified on Sonntag, 21 Mai 2017 11:03
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