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Residenzprogramm 2018 Alias Rosalie / Foto Peter van Heesen

Die Bewerbungen für 2018 wurden mit den KuratorInnen Bettina Sluzalek (Künstlerische Leitung RADIALSYSTEM), Lea Moro (freie Choreografin), Dr. Sascha Löschner (Chefdramaturg Theater Vorpommern), Tom Mustroph (freier Redakteur) und Julia Knaust (Zirkus-Expertin) gesichtet und in Zusammenarbeit mit dem Vorstand des schloss bröllin e.V. ausgewählt.


„the WORRIERS - Zusammen kommen wir ans Ziel“

Das Künstlerteam um Anna Weißenfels, entwirft mit dem Kooperationsspiel „the WORRIERS“ kollektive Überlebensstrategien. Es ist ein partizipatorisches Projekt, das Performance, Survivaltraining und Gesellschaftsspiel verbindet. Es lädt die regionale Bevölkerung zwischen Pasewalk, Fahrenwalde und Stettin zur aktiven Teilnahme als Spieler*in zum Projekt ein. Dazu werden bis zu 5 Gruppen gebildet, die diverse Szenarien auf dem Gelände Schloss Bröllin durchlaufen und dabei als Gruppe Aufgaben lösen. Als Aktivitäten sind neben der Durchführung des Real Real Games ein einwöchiges Open Lab mit Einführungsworkshop und ein abschließendes Symposium mit Diskussionsrunden und Vorträgen geplant.
Durch eine Mischung regionaler Gruppen und Akteur*innen werden neue persönliche Begegnungen ermöglicht, sodass sich ein verstärktes Gemeinschaftsgefühl entwickelt. Bestehende Ängste und Vorurteile werden abgebaut, Stereotypen und Ressentiments aufgeweicht.
Photo: © Younes Atbane, Anna Weißenfels


„KunstAcker“ Anneli Ketterer

Welche Rolle spielt der Boden für die menschliche Existenz? Was verbinden wir mit dem Kulturgut Boden? Wie erhält der Boden seine verdiente Aufmerksamkeit? Was kann der Boden selbst? Und welche Rolle spielen hier die Künste?
Mit diesen Fragen beschäftigt sich die Künstlerin Anneli Ketterer mit dem Künstlerkollektiv Decrustate auf dem sogenannten KunstAcker. Dieses ca. 600 m² große Areal befindet sich direkt vor den Toren von Schloss Bröllin. Der Acker soll und in ein interdisziplinäres, transkulturelles und partizipatives Freiluft-Studio und künstlerisches Boden-Labor umgewandelt werden. Ziel ist es, in Versuchsanordnungen herauszufinden, wie die immense Bedeutung des Bodens über die Künste sinnlich erfahrbar zu machen ist. Durch öffentliche Proben und Aufführungen wird der öffentliche Diskurs gesucht. Transkulturell bedeutet, verschiedene kulturelle Bereiche zu be- und durchleuchten und anstatt der Unterschiede eher die kulturellen Gemeinsamkeiten im Umgang mit dem Boden herauszuarbeiten. Partizipativ ist gerade im Umgang mit dem Boden die große Chance und die logische Grundvoraussetzung für die Entwicklung und Bespielung dieses Orts, der dazu einlädt, sich zu beteiligen, mitzudenken und mitzuentwickeln. Ein Erd-Raum entsteht, der für Präsentationen genutzt wird, um den Fokus auf vergrabene Geschichten, die Geschichten unter unseren Füßen zu lenken. Ziel ist es das Bewusstsein der Landbevölkerung auf ihre Böden zu lenken, um deren essentielle Bedeutung herauszustellen und die Pflege dieses wichtigen Kulturguts zu intensivieren. Das Projekt ist ein Langzeitprojekt, dass in verschiedenen Stufen unterschiedliche thematische Schwerpunkte bearbeitet. Der Brölliner KunstAcker behält seine Aufgabe als initialisierender Prototyp und wird stetig weiterentwickelt als Wegbereiter und Vorbild für alle anderen Erd-Räume.


Kontakt: Anneli Ketterer, Kopenhagener Str. 29, 10437 Berlin, 0176-20721732, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, www.decrustate.net

 


„Sequence of a Horse in Motion“

Ein großer Raum, schwaches Licht, ein großes Pferd kreist trabend um ein Loch im Boden. Das Pferd ist an einem Strick festgemacht, der in die Mitte des Raumes an die Decke führt. Ein Mann ist dort an seinen Füßen aufgehängt. Mit jeder Runde, die das Pferd um den Mann dreht, wickelt sich das Seil um ihn. Der Mann - schließlich komplett eingewickelt - ist nicht mehr zu sehen.
In dieser Arbeit geht es um die letzten Momente des aktuellen Ichs. Soll dieser Mann physisch und psychisch verletzt werden? Oder besteht die Möglichkeit, dass er sich für eine Ruhepause aus dem aktiven Leben zurückgezogen hat um eine Reise in die Dunkelheit seiner Unterwelt anzutreten? In diesem Projekt wird die Beziehung zwischen dem menschlichen Geist und dem Körper im Ausnahmezustand untersucht. Ein weiteres Thema ist die Sehnsucht einen besonderen Moment herzustellen, in dem transformative Kräfte spürbar und sichtbar werden. photo: by Graz Diez

Kontakt: Katharina Haverich, Lichtenrader Str 48, 12049 Berlin, Tel. 0176 61643591, email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, www.katharinahaverich.de


„YOUSEF WAR HIER“ suite42


Syrien wird langsam vergessen. Die Hilflosigkeit ist Dauerzustand geworden und der Konflikt wird immer unübersichtlicher und unmenschlicher. Im Stück reist ‘Fares’ 2015 durch das zertrümmerte Syrien und sucht nach YOUSEF, dem er immer nah auf den Fersen zu sein scheint. Er trifft Menschen, die sich in der täglichen Realität im Krieg arrangieren. Alle kennen YOUSEF aber er scheint ungreifbar. Es wird immer klarer, dass YOUSEF eine noch nicht voll empfundene neue Identität von Fares ist. Er kann Syrien nicht verlassen, er kann der Situation nicht entfliehen, selbst wenn er vielleicht eigentlich ganz woanders ist und all diese Geschichten in seinem Kopf.
suite42 bringt unter der Leitung von Lydia Ziemke internationale Künstler/innen für Theaterprojekte zusammen, die sich mit geschichtlichen Knotenpunkten und besonders mit den Auswirkungen von Gewalt und Migration auf Einzelne und Gesellschaften befassen.

Kontakt: suite42 mit Mohammed Al Attar, Lydia Ziemke, Oldenburger Straße 26, 10551 Berlin, Tel. 0173 9150039, email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!


„Cassandra Has Turned“

Die tragische Heldin Kassandra ist Ausgangspunkt für das Diptychon der Choreographin Kareth Schaffer. In jeweils einer performativen Installation und einem Bühnenstück wird die Rolle der Prophezeiung genau unter die Lupe genommen: Kassandra wird als lebendiges Archiv potenzieller Zukünfte, alternativer Vergangenheiten, größerer und kleinerer Katastrophen, und multiverser Utopien reimaginiert. Die drei Performerinnen, die alle die Figur von Kassandra verkörpern, scheuen sich dabei nicht, sowohl unsere größten Narrative (aus der Mythologie, der Bibel, usw.) als auch tagesaktuelle Themen als improvisatorische und choreographische Grundlagen für ihre teils streng durchkomponierten, teils spontanen, immer mehrdeutigen und multilingualen orakeln zu benutzen. In einer Zeit, wo von “alternative Fakten” die Rede ist, lässt uns Kassandra, in ihrer Weiblichkeit, ihrer Fremdheit und ihrer Unglaubwürdigkeit, unser Verhältnis zur Wahrheit, Lüge und Rhetorik examinieren.


Kontakt: Projektgruppe „Cassandra Has Turned“, Kareth Schaffer, Isarstr. 8, 12053 Berlin, Tel. 0176 96358579, email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, http://karethschaffer.wordpress.com

 

 

„Erinnern heißt Handeln“

CINS-Circus im Nationalsozialismus

Die CINS-Gruppe gestalten eine kritische Erinnerungskultur, bisher in Form einer Ausstellung mit Performance und Lesung. Die Ergebnisse daraus, das bisher gesammelte Material und weitere Rechercheergebnisse zum Thema „Circus im Nationalsozialismus“ fließen in diesem Projekt zu einer Inszenierung mit circensischen Mitteln zusammen. In einzelnen Szenen wird die Lebensgeschichte der verfolgten jüdischen Artistin Irene Bento nachgezeichnet. Irene Bento wuchs in der Zeit des Nationalsozialismus auf. Sie verliebte sich, bekam ihr erstes Kind, arbeitete trotz des Verbots im Circus. Als ihre Großmutter nach Auschwitz deportiert wurde, beschloss Irene sich und ihre Familie in Sicherheit zu bringen. Der Circus Adolf Althoff versteckte sie über zwei Jahre lang, und sie überlebten den nationalsozialistischen Terror.

Kontakt: CINS-Circus im Nationalsozialismus, Roxana Küwen und Ines Rosemann, Wichmansweg 9, 26135 Oldenburg, Tel. 0157 84054042, 0177 4243190, email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, http://zirkart.de/portfolio/projektgruppe-circus-im-nationalsozialismus-cins-collective/

„Müllrose“ Wanda Dubrau und Annemie Twardawa


Aus einer geteilten Sorge und Empörung über die aktuelle Entwicklung rechter Strömungen entwickelten die Berliner Performance-Kolleginnen Wanda Dubrau und Annemie Twardawa die Idee zu „Müllrose“. Im Projekt werden unerzählte Geschichten rechter Gewalt im ländlichen Raum auf den Grund gegangen und der Frage welche Geschichten ins öffentliche Bewusstsein gelangen und warum. Die Künstlerinnen suchen nach Gegengeschichten, jenseits des Spektakulären, die von einer pluralen, toleranten Gesellschaft erzählen. In einem einmonatigen Roadtrip durch Orte in Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern, die stark von rechter Gewalt frequentiert sind, werden Tatbestände, Fiktionen und Eindrücke gesammelt. Dubrau und Twardawa gehen der Fragestellung nach „Werden die Geschichten rechter Gewalt genauso wenig erzählt, wie Geschichten von einer gelebten, toleranten Gesellschaft? Welche Informationen werden wie, durch wen und mit welchen Folgen vermittelt?“Als Performerin und Puppenspielerin suchen sie nach Formen der Ermittlung und Vermittlung von Wissen, welches weitergegeben werden muss.

Kontakt: Wanda Dubrau und Annemie Twardawa, Lichtenraderstr. 12, 12049 Berlin, Tel. 0151 53719043, email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, www.wandawanda.co

„Le songe bleu“ BLAUHAUCH

Der Fokus liegt bei Blauhauch auf der blauen Stunde, die Stunde des Traums und der Geschichten die aus unserem Unterbewusstsein entsprießen. Die kreative Routine des intuitiven Schreibens ermöglicht einen direkten Kontakt zum konkreten Manifestieren dieser Träume. Blauhauch wird eine neue Dramaturgie auf der Bühne zum Leben bringen: Die Traumdramaturgie. Blauhauch ist ein innovatives und multidisziplinäres Ensemble von dreizehn Darstellerinnen unterschiedlicher Nationalitäten und Disziplinen, die sich zusammen geschlossen haben um in dieser ersten Zusammenarbeit eine innovative Art der Kombination von Träumen und Geschichtenerzählen auf der Bühne zu schaffen. Die Dreizehn Frauen werden mit Spiel von Wort, Tanz, Sound, Licht, Video und Vertikaltuchakrobatik eine Zeitreise durch den blauen Raum gestalten. Blauhauch ist eine innovative Stückentwicklung in der die Trance eine eminente Konkurrenz zum Wachzustand wird, in dem das innere Kind der Zuschauer verführt wird und dem Wahnsinn ein fester Wohnsitz angeboten wird. Blauhauch wird das weibliche Unbewusste erforschen, das unsere Ängste, unsere Wünsche, unsere Beziehung zur Sinnlichkeit beinhaltet. Wie manifestieren sich diese Träume in unserer Realität? Wovon träumen wir Frauen? Gibt es so etwas wie einen „weiblichen“ Traum? Welche Symbole sind im kollektiven Unterbewusstsein wiederzufinden? Im Anschluss sind Europaweit Touren geplant, sowohl auf großen Bühnen als auch im Frauengefängnissen, Bordellen und Psychiatrischen Anstalten, Blauhauch soll die Fantasie der Herzen wecken und das scheinbar Unmögliche zumindest in der Fantasie wieder möglich werden lassen. photo: Tilmann Krieg

Kontakt: BLAUHAUCH, Onimar Ame, 7, rue du bon Pasteur, 67000 Strasbourg, Frankreich, Tel. 0176 31047530, email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

„RAVEN“ STILL HUNGRY

Der rein deutsche Begriff „Rabenmutter“ ist seit Jahrhunderten ein Synonym für schlechte Mutter-schaft. Das Künstlerteam will einen Diskurs eingehen, um sehr persönlich zu ergründen: wann füh-len wir uns wie Rabenmütter und wenn ja, warum und wie lange? Ausgangspunkt ist die Diskussion über Mutterschaft und die damit verbundenen Anforderungen Was treibt uns zu diesen Gefühlen des Versagens und der Reue? Sind es innere Ansprüche, denen wir meinen, nicht gerecht werden zu können oder eher äußere Bilder der Gesellschaft, die uns auferlegt werden? Was vermissen wir in unserem Dasein als Mutter und was würden wir niemals eintauschen wollen?
Das Künstlerteam Arbeit mit eigenen Erfahrungen (als Mütter), mit Recherchen und Interviews, mit den Kontroversen und komplexen Gefühlsgegensätze. Es sollen Geschichten und Anekdoten ge-sammelt und Situationen beschrieben werden in denen man in der Öffentlichkeit entlarvt wurde. Die gesammelten Erfahrungen, die seelische und körperliche Extremzustände werden übersetzt in eine neue Sprache, akrobatisch, performativ. Geschickt alles handeln, multitasking, alles nebenbei, alles unter Kontrolle. Oder vielleicht auch nicht? Wohnzimmer voller Spielsachen, Unordnung, mal beherrschen wir das Chaos, mal be-herrscht das Chaos uns und nur UNSER Humor rettet uns vor dem Wahnsinn.

Kontakt: STILL HUNGRY, Anke van Engelshoven / Romy Seibt, Düsseldorfer Str. 4, 10719 Berlin, Tel. 0173 3161315, email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, www.still-hungry.net, www.cie4.net

 

“Displacement” rubarb dance & art

Häufig bringt man das Schlagwort „Displacement“ zuerst mit Flüchtlingen in Verbindung, wobei bei näherer Betrachtung deutlich wird, dass De-Platzierung ein alltägliches Phänomen ist, welches bei Weitem nicht auf ethnische oder religiöse Faktoren beschränkt ist, sondern gleichsam u. a. durch mangelnde Anpassung an aktuelle Trends oder ökonomische Defizite entstehen kann. Eine Erscheinung also, mit der jeder von uns zu tun hat. . Die Definition einer De-Platzierung setzt zunächst eine Vorstellung über das voraus, was wohlplatziert, angemessen, im Rahmen ist, und entlarvt im Grunde ein Schubladendenken, welches so gar nicht zu unserer ach so toleranten Zeit zu passen scheint. Ruben Reniers, ausgebildeter Balletttänzer, aufgewachsen in den Niederlanden, Kind indonesischer Abstammung und Barbara Steinitz, tanzen. Das Gefühl, sich durch die eigene Haut als unpassend oder unwohl in der eigenen Haut zu empfinden, soll durch die Choreographie spürbar gemacht werden. Wer bestimmt welche Prägungen verworfen und welche als brauchbare Fähigkeiten beibehalten werden sollen? Ist alles Alte oder Andersartige notwendigerweise immer schlecht? Dieser Konflikt soll in der Performance non-verbal ausdiskutiert werden. Der Diskurs der beiden Tänzer wird von der Musikerin und Komponistin Evelyn Saylor ergänzt. Ihre teils in Echtzeit entstehende Komposition, oktroyiert der Performance einen weiteren Rahmen auf, welcher sowohl in einem Verhältnis der Konsonanz, als auch der Dissonanz zu den Aktionen der Tänzer stehen kann.
Als weitere Person gestaltet eine Figurentheaterspielerin mit Hilfe von Schatten- und Papiertheater das Bild. Sie erweckt die Illusion einer Massenszene, schafft aus kleinen Welten riesig große, entwirft Metapher: Alles ist Projektion! Die Figurenspielerin agiert mit und gegen die Tänzer*innen, sie „manipuliert“ ihre Figuren und durch das Figurenspiel die anderen Bühnenakteure.

Kontakt: rubarb dance & art, Ruben Reniers & Barbara Steinitz, Danzigerstrasse 108, 10405 Berlin, Tel. 0176 626 970 54, email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, www.rubenreniers.com

 

„drunter und drüber“ Canan Erek


Das Tanztheater Stück richtet sich an Kinder ab 6 Jahren und thematisiert den Umgang mit den eigenen Gefühlen: Die Basisemotionen eines Kindes, Freude, Angst, Wut und Traurigkeit werden durch vier Tänzer*innen charakterisiert und verkörpert. Wie lenken Emotionen und darüber entstehende Gefühle unser Denken und Handeln? Wann sind wir uns darüber bewusst? Wie lernen wir mit Emotionen umzugehen? Wie erschaffen Gefühle unsere Realität? . Die Tänzer*innen greifen die Emotionen des Kindes in den jeweiligen Situationen in Beziehung zueinander. Die geben Ihnen Raum und eine tänzerische Form. Sie werden die Interaktion mit den Kindern suchen, die wiederum den Verlauf der Szene mitbestimmen können und sich als aktive Teilnehmer*innen einbringen.
In der Probephase möchte Canan Erek mit Grundschulen kooperieren und Schulklassen einladen, um die Reaktion von Kindern besser kennenzulernen und die angestrebte Interaktion zu testen.

Kontakt: Canan Erek, Katzbachstr. 3, 10965 Berlin, Tel. 01775216298, email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, www.cananerek.de

 
 

Residenprogramm 2017


Die Produktionsstipendien des schloss bröllin e.V. werden gefördert vom Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur des Landes Mecklenburg-Vorpommern.

Last modified on Montag, 08 Januar 2018 11:24