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Residenzprogramm 2018 Alias Rosalie / Foto Peter van Heesen

Die Bewerbungen für 2018 wurden mit den KuratorInnen Bettina Sluzalek (Künstlerische Leitung RADIALSYSTEM), Lea Moro (freie Choreografin), Dr. Sascha Löschner (Chefdramaturg Theater Vorpommern), Tom Mustroph (freier Redakteur) und Julia Knaust (Zirkus-Expertin) gesichtet und in Zusammenarbeit mit dem Vorstand des schloss bröllin e.V. ausgewählt.


„the WORRIERS - Zusammen kommen wir ans Ziel“

10.03 15:00Uhr Infoveranstaltung
08.-10.06. Workshop I
14.-16.09. Workshop II
22.9. the WORRIERS - das Spiel!
23.09. Symposium

Das Künstlerteam um Anna Weißenfels und Tom Timmerhoff , entwirft mit dem Kooperationsspiel „the WORRIERS“ kollektive Überlebensstrategien. Es ist ein partizipatorisches Projekt, das Performance, Survivaltraining und Gesellschaftsspiel verbindet. Es lädt die regionale Bevölkerung zwischen Pasewalk, Fahrenwalde und Stettin zur aktiven Teilnahme als Spieler*in zum Projekt ein. Dazu werden bis zu 5 Gruppen gebildet, die diverse Szenarien auf dem Gelände Schloss Bröllin durchlaufen und dabei als Gruppe Aufgaben lösen. Als Aktivitäten sind neben der Durchführung des Real Real Games ein einwöchiges Open Lab mit Einführungsworkshop und ein abschließendes Symposium mit Diskussionsrunden und Vorträgen geplant. Durch eine Mischung regionaler Gruppen und Akteur*innen werden neue persönliche Begegnungen ermöglicht, sodass sich ein verstärktes Gemeinschaftsgefühl entwickelt. Bestehende Ängste und Vorurteile werden abgebaut, Stereotypen und Ressentiments aufgeweicht. Kontakt: www.theworriers.de

Photo: © the WORRIERS 2018 | photo by tom timmerhoff, anna weissenfels, kim husemann


„KunstAcker“ Anneli Ketterer

Welche Rolle spielt der Boden für die menschliche Existenz? Was verbinden wir mit dem Kulturgut Boden? Wie erhält der Boden seine verdiente Aufmerksamkeit? Was kann der Boden selbst? Und welche Rolle spielen hier die Künste?
Mit diesen Fragen beschäftigt sich die Künstlerin Anneli Ketterer mit dem Künstlerkollektiv Decrustate auf dem sogenannten KunstAcker. Dieses ca. 600 m² große Areal befindet sich direkt vor den Toren von Schloss Bröllin. Der Acker soll und in ein interdisziplinäres, transkulturelles und partizipatives Freiluft-Studio und künstlerisches Boden-Labor umgewandelt werden. Ziel ist es, in Versuchsanordnungen herauszufinden, wie die immense Bedeutung des Bodens über die Künste sinnlich erfahrbar zu machen ist. Durch öffentliche Proben und Aufführungen wird der öffentliche Diskurs gesucht. Transkulturell bedeutet, verschiedene kulturelle Bereiche zu be- und durchleuchten und anstatt der Unterschiede eher die kulturellen Gemeinsamkeiten im Umgang mit dem Boden herauszuarbeiten. Partizipativ ist gerade im Umgang mit dem Boden die große Chance und die logische Grundvoraussetzung für die Entwicklung und Bespielung dieses Orts, der dazu einlädt, sich zu beteiligen, mitzudenken und mitzuentwickeln. Ein Erd-Raum entsteht, der für Präsentationen genutzt wird, um den Fokus auf vergrabene Geschichten, die Geschichten unter unseren Füßen zu lenken. Ziel ist es das Bewusstsein der Landbevölkerung auf ihre Böden zu lenken, um deren essentielle Bedeutung herauszustellen und die Pflege dieses wichtigen Kulturguts zu intensivieren. Das Projekt ist ein Langzeitprojekt, dass in verschiedenen Stufen unterschiedliche thematische Schwerpunkte bearbeitet. Der Brölliner KunstAcker behält seine Aufgabe als initialisierender Prototyp und wird stetig weiterentwickelt als Wegbereiter und Vorbild für alle anderen Erd-Räume.


Kontakt: Anneli Ketterer, www.decrustate.net

 


9.-19.04. „Sequence of a Horse in Motion“

Ein großer Raum, schwaches Licht, ein großes Pferd kreist trabend um ein Loch im Boden. Das Pferd ist an einem Strick festgemacht, der in die Mitte des Raumes an die Decke führt. Ein Mann ist dort an seinen Füßen aufgehängt. Mit jeder Runde, die das Pferd um den Mann dreht, wickelt sich das Seil um ihn. Der Mann - schließlich komplett eingewickelt - ist nicht mehr zu sehen.
In dieser Arbeit geht es um die letzten Momente des aktuellen Ichs. Soll dieser Mann physisch und psychisch verletzt werden? Oder besteht die Möglichkeit, dass er sich für eine Ruhepause aus dem aktiven Leben zurückgezogen hat um eine Reise in die Dunkelheit seiner Unterwelt anzutreten? In diesem Projekt wird die Beziehung zwischen dem menschlichen Geist und dem Körper im Ausnahmezustand untersucht. Ein weiteres Thema ist die Sehnsucht einen besonderen Moment herzustellen, in dem transformative Kräfte spürbar und sichtbar werden. photo: by Graz Diez

Die live art Installation "Sequence of a Horse in Motion" ist bei 48 STUNDEN NEUKÖLLN zu sehen.

FR, 22.06.2018, 21h
SAT, 23.06.2018, 21h
SUN, 24.06.2018, 16h

Im Vollgutlager / Am Sudhaus 8 / 12053 Berlin-Neukölln

Kontakt: Katharina Haverich, www.katharinahaverich.de


19.04.-03.05. „YOUSEF WAR HIER“ suite42


Syrien wird langsam vergessen. Die Hilflosigkeit ist Dauerzustand geworden und der Konflikt wird immer unübersichtlicher und unmenschlicher. Im Stück reist ‘Fares’ 2015 durch das zertrümmerte Syrien und sucht nach YOUSEF, dem er immer nah auf den Fersen zu sein scheint. Er trifft Menschen, die sich in der täglichen Realität im Krieg arrangieren. Alle kennen YOUSEF aber er scheint ungreifbar. Es wird immer klarer, dass YOUSEF eine noch nicht voll empfundene neue Identität von Fares ist. Er kann Syrien nicht verlassen, er kann der Situation nicht entfliehen, selbst wenn er vielleicht eigentlich ganz woanders ist und all diese Geschichten in seinem Kopf.
suite42 bringt unter der Leitung von Lydia Ziemke internationale Künstler/innen für Theaterprojekte zusammen, die sich mit geschichtlichen Knotenpunkten und besonders mit den Auswirkungen von Gewalt und Migration auf Einzelne und Gesellschaften befassen.

Kontakt: suite42 mit Mohammed Al Attar, Lydia Ziemke


31.03.-08.04. „Cassandra Has Turned“

Die tragische Heldin Kassandra ist Ausgangspunkt für das Diptychon der Choreographin Kareth Schaffer. In jeweils einer performativen Installation und einem Bühnenstück wird die Rolle der Prophezeiung genau unter die Lupe genommen: Kassandra wird als lebendiges Archiv potenzieller Zukünfte, alternativer Vergangenheiten, größerer und kleinerer Katastrophen, und multiverser Utopien reimaginiert. Die drei Performerinnen, die alle die Figur von Kassandra verkörpern, scheuen sich dabei nicht, sowohl unsere größten Narrative (aus der Mythologie, der Bibel, usw.) als auch tagesaktuelle Themen als improvisatorische und choreographische Grundlagen für ihre teils streng durchkomponierten, teils spontanen, immer mehrdeutigen und multilingualen orakeln zu benutzen. In einer Zeit, wo von “alternative Fakten” die Rede ist, lässt uns Kassandra, in ihrer Weiblichkeit, ihrer Fremdheit und ihrer Unglaubwürdigkeit, unser Verhältnis zur Wahrheit, Lüge und Rhetorik examinieren. Foto: Gerhard Ludwig


Kontakt: Projektgruppe „Cassandra Has Turned“, Kareth Schaffer, http://karethschaffer.wordpress.com

 

 

21.04.-03.05. „Erinnern heißt Handeln“

CINS-Circus im Nationalsozialismus

Die CINS-Gruppe gestalten eine kritische Erinnerungskultur, bisher in Form einer Ausstellung mit Performance und Lesung. Die Ergebnisse daraus, das bisher gesammelte Material und weitere Rechercheergebnisse zum Thema „Circus im Nationalsozialismus“ fließen in diesem Projekt zu einer Inszenierung mit circensischen Mitteln zusammen. In einzelnen Szenen wird die Lebensgeschichte der verfolgten jüdischen Artistin Irene Bento nachgezeichnet. Irene Bento wuchs in der Zeit des Nationalsozialismus auf. Sie verliebte sich, bekam ihr erstes Kind, arbeitete trotz des Verbots im Circus. Als ihre Großmutter nach Auschwitz deportiert wurde, beschloss Irene sich und ihre Familie in Sicherheit zu bringen. Der Circus Adolf Althoff versteckte sie über zwei Jahre lang, und sie überlebten den nationalsozialistischen Terror.

Kontakt: CINS-Circus im Nationalsozialismus, Roxana Küwen und Ines Rosemann, http://zirkart.de/portfolio/projektgruppe-circus-im-nationalsozialismus-cins-collective/

Zwischen dem 15.06. und 02.09.

„Müllrose“ Wanda Dubrau und Annemie Twardawa


Aus einer geteilten Sorge und Empörung über die aktuelle Entwicklung rechter Strömungen entwickelten die Berliner Performance-Kolleginnen Wanda Dubrau und Annemie Twardawa die Idee zu „Müllrose“. Im Projekt werden unerzählte Geschichten rechter Gewalt im ländlichen Raum auf den Grund gegangen und der Frage welche Geschichten ins öffentliche Bewusstsein gelangen und warum. Die Künstlerinnen suchen nach Gegengeschichten, jenseits des Spektakulären, die von einer pluralen, toleranten Gesellschaft erzählen. In einem einmonatigen Roadtrip durch Orte in Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern, die stark von rechter Gewalt frequentiert sind, werden Tatbestände, Fiktionen und Eindrücke gesammelt. Dubrau und Twardawa gehen der Fragestellung nach „Werden die Geschichten rechter Gewalt genauso wenig erzählt, wie Geschichten von einer gelebten, toleranten Gesellschaft? Welche Informationen werden wie, durch wen und mit welchen Folgen vermittelt?“Als Performerin und Puppenspielerin suchen sie nach Formen der Ermittlung und Vermittlung von Wissen, welches weitergegeben werden muss.

Kontakt: Wanda Dubrau und Annemie Twardawa, www.wandawanda.co www.annemie-twardawa.de

 

03.-23.06. „Le songe bleu“ BLAUHAUCH

Der Fokus liegt bei Blauhauch auf der blauen Stunde, die Stunde des Traums und der Geschichten die aus unserem Unterbewusstsein entsprießen. Die kreative Routine des intuitiven Schreibens ermöglicht einen direkten Kontakt zum konkreten Manifestieren dieser Träume. Blauhauch wird eine neue Dramaturgie auf der Bühne zum Leben bringen: Die Traumdramaturgie. Blauhauch ist ein innovatives und multidisziplinäres Ensemble von dreizehn Darstellerinnen unterschiedlicher Nationalitäten und Disziplinen, die sich zusammen geschlossen haben um in dieser ersten Zusammenarbeit eine innovative Art der Kombination von Träumen und Geschichtenerzählen auf der Bühne zu schaffen. Die Dreizehn Frauen werden mit Spiel von Wort, Tanz, Sound, Licht, Video und Vertikaltuchakrobatik eine Zeitreise durch den blauen Raum gestalten. Blauhauch ist eine innovative Stückentwicklung in der die Trance eine eminente Konkurrenz zum Wachzustand wird, in dem das innere Kind der Zuschauer verführt wird und dem Wahnsinn ein fester Wohnsitz angeboten wird. Blauhauch wird das weibliche Unbewusste erforschen, das unsere Ängste, unsere Wünsche, unsere Beziehung zur Sinnlichkeit beinhaltet. Wie manifestieren sich diese Träume in unserer Realität? Wovon träumen wir Frauen? Gibt es so etwas wie einen „weiblichen“ Traum? Welche Symbole sind im kollektiven Unterbewusstsein wiederzufinden? Im Anschluss sind Europaweit Touren geplant, sowohl auf großen Bühnen als auch im Frauengefängnissen, Bordellen und Psychiatrischen Anstalten, Blauhauch soll die Fantasie der Herzen wecken und das scheinbar Unmögliche zumindest in der Fantasie wieder möglich werden lassen. photo: Tilmann Krieg

Kontakt: BLAUHAUCH, Onimar Ame

03.-15.06. „RAVEN“ STILL HUNGRY

Der rein deutsche Begriff „Rabenmutter“ ist seit Jahrhunderten ein Synonym für schlechte Mutter-schaft. Das Künstlerteam will einen Diskurs eingehen, um sehr persönlich zu ergründen: wann füh-len wir uns wie Rabenmütter und wenn ja, warum und wie lange? Ausgangspunkt ist die Diskussion über Mutterschaft und die damit verbundenen Anforderungen Was treibt uns zu diesen Gefühlen des Versagens und der Reue? Sind es innere Ansprüche, denen wir meinen, nicht gerecht werden zu können oder eher äußere Bilder der Gesellschaft, die uns auferlegt werden? Was vermissen wir in unserem Dasein als Mutter und was würden wir niemals eintauschen wollen?
Das Künstlerteam Arbeit mit eigenen Erfahrungen (als Mütter), mit Recherchen und Interviews, mit den Kontroversen und komplexen Gefühlsgegensätze. Es sollen Geschichten und Anekdoten ge-sammelt und Situationen beschrieben werden in denen man in der Öffentlichkeit entlarvt wurde. Die gesammelten Erfahrungen, die seelische und körperliche Extremzustände werden übersetzt in eine neue Sprache, akrobatisch, performativ. Geschickt alles handeln, multitasking, alles nebenbei, alles unter Kontrolle. Oder vielleicht auch nicht? Wohnzimmer voller Spielsachen, Unordnung, mal beherrschen wir das Chaos, mal be-herrscht das Chaos uns und nur UNSER Humor rettet uns vor dem Wahnsinn.

Am 24.8. ist Premiere von "Raven" beim Berlin Circus Festival auf dem Tempelhofer Feld.
https://www.berlin-circus-festival.de/raven.html

Und wer es zu dem Termin nicht schafft, am 21. und 22.9 gibt es das Stück nocheinmal im Jackson´s Lane Theater in London zu sehen.

Kontakt: STILL HUNGRY, Anke van Engelshoven / Romy Seibt, www.still-hungry.net, www.cie4.net

 

22.05.-03.06. “Displacement” rubarb dance & art

Zu groß, zu klein, zu dick, zu dünn, zu hell zu dunkel, zu arm, zu reich, zu arabisch, zu schwäbisch, zu ausgedreht, zu eingedreht, zu verdreht oder zu überdreht – fühlen Sie sich auch ab und zu irgendwie am falschen Ort, in der falschen Zeit, im falschen Körper oder sogar alles gleichzeitig? in-place / dis-place / re-place, das neue Tanzstück von Ruben Reniers, setzt sich mit diesem Phänomen auseinander, wobei das Augenmerk vor allem auf körperliche Einschreibungen und deren Veränderbarkeit gerichtet wird. Wie weit kann, will oder soll man sich verbiegen, um sich seinem Umfeld anzupassen? Wer bestimmt, was passend und unpassend ist? Und bleibt nicht vielleicht die individuelle Authentizität bei all der Anpassung auf der Strecke?

Reniers und seine Performer arbeiten sich an diesen Fragen in der, für den Choreographen typischen dynamischen Bewegungssprache ab, und eröffnen dabei eventuell auch den Zuschauern neue Einsichten.
01.Juni um 19Uhr Offen Probe auf Schloss Bröllin
Premiere am 7.6. im DOCK11 Berlin

Kontakt: rubarb dance & art, Ruben Reniers & Barbara Steinitz, www.rubenreniers.com

 

27.05.-02.06. LIMITATION PIECE

Vom 27. Mai bis 2. Juni lebt das Kollektiv Plötzlich in Schloss Broellin und arbeitet an ihrem ersten Kollektivstück Limitation Piece #2, das von Hanna Kritten Tangsoo und Grete Smitaite choreografiert wurde.

Das Stück Limitation Piece #2 untersucht Einschränkungen im Zusammenhang mit Freude. Wir benutzen Glauben, physische Energie, Bewegung und Farben.
"Suddenly" ist eine Gruppe von 13 jungen internationalen Künstler, alle Absolventen der HZT Berlin 2017: Johanna Ackva, Camille Chapon, Ewa Dziarnowska, Iwan Ekemark, Forough Fami, Anna Fitoussi, Grete Smitaite, Magdalena Meindl, Julia Plawgo, Lyllie Rouvière, Sunayana Shetty, Hanna Kritten Tangsoo, Alistair Watts

Für Limitation Piece #2 gesellt sich zu "Suddenly" außerdem noch: Tänzer: Adrian Carlo Bibiano, Komponist: Carl Reimers
Premiere von von Limitation Piece #2 ist am 21. Juli und 22. Juli 2018 in der TanzFabrik Berlin Uferstudios bei dem Open Spaces # 2 Festival.

 

Kontakt: www.hzt-berlin.de

 

24.05.-31.05. "A PASSO DI MULO" Lina Gómez

“Ich gehe mit weitem und offenem Blick, leichten Knien und den Füßen im Staub, im Schlamm, im Wasser, im Fels. Ich laufe weiter und werde nicht müde. Ich trage die Erde in meinem Bauch und ihr Gewicht auf meinem Rücken. Ich durchquere Landschaften aus Fleisch, vibriere mit dem Schreien des tauben Staubes und verliere mich bei dem Versuch weiterzumachen, mich neu zu erfinden. Ich lasse den gelben Staub meine Venen beschreiben, ich ertrage die vertikale Last meines Kopfes und erneuere mich durch die Kraft des Atems eines Anderen. Ich bewege und erde mich, erde und bewege mich, immer weiter, wie Doña Esperanza zu sagen pflegte.”

Am 30.Mai ist offene Probe auf Schloss Bröllin.

Premiere: 14. Juli 2018 um 20:30 Uhr in der Tanzfrabik Berlin im Uferstudio 14

 

Kontakt: www.linapgomez.com

 

 

 

 

 
 

Residenprogramm 2017


Die Produktionsstipendien des schloss bröllin e.V. werden gefördert vom Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur des Landes Mecklenburg-Vorpommern.

Last modified on Montag, 25 Juni 2018 08:33