Landpartie

Kirche trifft Bushaltestelle Orte der Begegnung 03.10.2020

„Kirche trifft Haltestelle – Orte der Begegnung“ ist das diesjährige Motto der Landpartie, die am 3. Oktober 2020 zur Entdeckungsreise im Uecker-Randow Tal einlädt.

Landpartie ist ein alle zwei Jahre stattfindendes künstlerisches Projekt des schloss bröllin e.V., ein Format, das mit unterschiedlichen Themen in den öffentlichen Raum geht und durch professionelle Kunstschaffende umgesetzt wird. Initiativen und Menschen aus der Region werden eingebunden als Kooperationspartner*innen, als Mitspielende, als Impulsgeber*innen und als Teilnehmende.
Seit 2019 ist das Team, in Kooperation mit Grotest Maru, in der Region unterwegs und begegnet Menschen in den Dörfern, die die Landpartie aktiv mitgestalten. In vier Workshops wurde gefragt: „Was ist das Besondere in Eurem Dorf zwischen Kirche und Bushaltestelle?“ Zu diesen Veranstaltungen lernten sich Menschen neu kennen und Neugierde auf andere Dörfer wurde geweckt. Ursprünglich sollte eine Busreise mit Publikum sieben Dörfer miteinander verbinden. Wegen aktuellen Hygieneauflagen wurde das Konzept angepasst, und die Landpartie 2020 besucht nun in individueller Anreise Uhlenkrug, Koblentz und Bagemühl. Seien Sie gespannt auf eine Begegnung mit Paul Holz, auf zauberhafte Momente, sprechende Bushaltestellen, Bilder in Bäumen, klingende Kirchen und außergewöhnliche Begegnungen mit den Menschen der Region, mit Kunstschaffenden und Gästen! Auch für die Jüngsten ist etwas dabei. Für das leibliche Wohl ist entsprechend der Corona-Hygienebedingungen gesorgt.

Beginn: 10.00 Uhr Uhlenkrug / 12.00 Uhr Koblentz / 15.30 Uhr Bagemühl

Anreise individuell

Anmeldung erbeten unter: landpartie@bröllin.de / Tel.: 039747 / 565022

FLYER: klicke hier

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Landpartie 2020 ist ein Projekt von schloss bröllin e.V. in
Kooperation mit Grotest Maru und Menschen der Region.
Gefördert durch das Ministerium für Bildung, Wissenschaft
und Kultur des Landes Mecklenburg-Vorpommern, den Landkreis
Vorpommern-Greifswald und den Fonds Soziokultur.
Vorbereitende Workshops und Interviews wurden gefördert
durch das Bundesprogramm „Demokratie leben!“ vom Bundesministerium
für Familie, Senioren, Frauen und Jugend.