AKTUELL

Foto: Agata Kaczowka/unsplash

Im Lauf der letzten Wochen ist die Welt eine andere geworden und fassungslos blicken wir in die Ukraine. Mit großer Solidarität schließen wir uns den Aufrufen von Initiativen gegen den Krieg an.

Wir sind zutiefst schockiert über die russische Militäraggression, die zum Krieg gegen ein souveränes Land und das ukrainische Volk geführt hat. Wir sind empört über die Verletzung des Völkerrechts und die brutalen Militäraktionen, die so vielen Menschen Schaden zufügen und unschuldiges Leben zerstören. Unser Mitgefühl gilt dem gesamten ukrainischen Volk, einschließlich unserer vielen Freund:innen und Kolleg:innen, die sich nun inmitten von Gewalt und Tod wiederfinden. Es sind Menschen, die innerhalb weniger Wochen ihre Heimat, ihre berufliche Perspektive und die Sicherheit ihrer Zukunft verloren haben.

In einem Europa des 21. Jahrhunderts, das für Freiheit, Demokratie und eine offene Gesellschaft steht, betrifft jeder kriegerische Akt uns als eine Gemeinschaft mit tief verwurzelten gemeinsamen Werten unmittelbar. Wir dürfen nicht tatenlos zusehen, wie die Werte, die uns lieb und teuer sind, durch einen Akt der aggressiven, brutalen Invasion verleumdet werden.

Die Unterstützung darf sich jedoch nicht auf Solidaritätsbekundungen oder parteipolitische Äußerungen beschränken, sondern muss auch die Bewahrung der Menschenrechte und einer tausendjährigen Geschichte der ukrainischen Kunst und Kultur umfassen.

Wir rufen dazu auf, sich zu engagieren, Betroffene zu unterstützen und sich gegen den Krieg und seine langwierigen Folgen zu stellen: Für eine friedliche Welt!